Aktuelle Gesundheitsnachrichten

  • Von Pflegestufen zu Pflegegraden
    (24.08.16) Das Zweite Pflegestärkungsgesetz stellt die soziale Pflegeversicherung mit der neuen Definition von Pflegebedürftigkeit auf eine neue Grundlage. Ab 1. Januar 2017 gilt ein neues Begutachtungssystem mit fünf Pflegegraden statt drei Pflegestufen. Was bedeutet das für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen? Wie unterstützt die AOK ihre Versicherten? Mehr dazu erfahren Sie in einem Experteninterview in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).
  • Erfolgreiche Gesundheitsförderung schon ab der Kita
    (18.08.16) Rund 121.000 Familien hat die AOK mit ihrem Präventionsprogramm "JolinchenKids" bisher erreicht. Ziel ist, Kindern bis sechs Jahren spielerisch das Thema Gesundheit näher zu bringen. Das Programm ist auf jeweils drei Jahre angelegt. Seit Einführung vor fast zwei Jahren haben sich bundesweit rund 2.000 Kindertagesstätten an JolinchenKids beteiligt.
  • AOK als Arbeitgeber bei Schülern hoch im Kurs
    (15.08.16) Auf der Skala der Wunscharbeitgeber deutscher Schüler ging es für die AOK weiter nach oben. Mit Platz 13 im Schülerbarometer 2016 des Berliner Instituts trendence ist die AOK nicht nur die bestplatzierte gesetzliche Krankenkasse, sondern liegt auch bei den Unternehmen der Versicherungs- und Bankenbranche vorn. Im Gesamtranking liegt die AOK um drei Plätze besser als 2015 .
  • "ADHS-Elterntrainer": Fundierte Online-Hilfe in schwierigen Erziehungssituationen
    (15.08.16) Über vier Prozent der AOK-versicherten Kinder und Jugendlichen von drei bis 17 Jahren haben 2014 die Diagnose ADHS erhalten. Damit ist die "Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung" die häufigste psychische Diagnose im Kindesalter. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). "Eltern von Kindern mit ADHS sind oft erschöpft und nicht selten der Verzweiflung nah", sagt Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Mit dem "ADHS-Elterntrainer" hat die AOK ein neues Online-Angebot gestartet.
  • ams-Politik 08/16: Morbi-RSA – unsägliche Debatte um Krankheitsauswahl beenden
    (11.08.16) "Ersatzkassen wollen 500 Millionen Euro von der AOK", titelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unlängst. Nach den Betriebs- und den Innungskrankenkassen hatte jetzt auch der Verband der Ersatzkassen (vdek) ein Positionspapier zur Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) vorgelegt. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, fordert in der Augustausgabe ein Ende der "unsäglichen Debatte". Es sei überzeugender, die Beschränkung des Morbi-RSA auf bestimmte Krankheiten aufzuheben.
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